Schilddrüsenerkrankungen können Haarausfall begünstigen, da sie den Hormonhaushalt und den Haarzyklus beeinflussen. Meist normalisiert sich der Haarwuchs erst Monate nach stabiler Einstellung der Schilddrüsenwerte. Allerdings spielen oft mehrere Faktoren zusammen, z. B. Hormone, Medikamente oder genetische Veranlagung, so dass der Haarausfall auch nach medikamentöser Einstellung erhalten bleibt. Thymuskin kann die ärztliche Therapie sinnvoll ergänzen, den Haarausfall lindern und den Haarwuchs bei intakten Haarfollikeln anregen.